Marah Rikli ist Journalistin, Autorin und intersektionale und queere Aktivistin – und Mutter zweier Kinder. Im «Boudoir Bizzarre» und hat sie uns von ihrem Alltag und von ihrem Engagement erzählt.
Marah Rikli ist Journalistin, Autorin und intersektionale und queere Aktivistin – und Mutter zweier Kinder. Sie schreibt unter anderem über das Leben mit ihrer Tochter, die eine Behinderung hat und auf dem Autismus-Spektrum ist. In ihren Texten bringt sie die Themen Feminismus und Inklusion zusammen. Ein besonderes Augenmerk legt sie dabei unter anderem auch auf die Diskriminierung und Stigmatisierung von pflegenden Müttern in der Schweiz und auf deren Lebensrealitäten. Zu diesen Themen ist sie auch als Referentin, Moderatorin und Podcasterin unterwegs und leitet das «KIN – Das feministische Kunstfestival für mehr Verbindung».
Im Februar war sie zu Gast im «Boudoir Bizzarre» und hat uns aus ihrem Alltag und von ihrem Engagement erzählt.
Das Millers Theater ist dabei, sich im Rahmen eines Transformationsprojektes von Stadt und Kanton Zürich mit Autismus-Spektrum-Störungen (ASS) und auch mit anderen Ausprägungen von Neurodiversität weiterzubilden. Das Ziel: Unser Haus soll auf allen Ebenen (Programm, Team, Umsetzung von speziellen Nachmittagen und Abenden) auch für Menschen mit ASS ein Zuhause werden. In der Blog-Serie «Im Wandel» halten wir euch fortan regelmässig mit Beiträgen auf dem Laufenden und freuen uns sehr auf Inputs und Fragen eurerseits.